Zusammenfassung

  • die Schilddrüsenfehlfunktionen Hashimoto Thyreoiditis und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) gehören zu den sogenannten Autoimmunkrankheiten
  • beide Formen können Symptome wie z.B. Abgeschlagenheit, Depressionen, Gelenk-/Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Zyklusstörungen, usw. aufweisen
  • anhand eines Blutbildes und einer Ultraschalluntersuchung bei einem Facharzt (Nuklearmediziner, Endokrinologen) können beide Fehlfunktionen diagnostiziert und mit entsprechenden Präparaten behandelt werden
  • mit einer schilddrüsenfreundlichen (antientzündlcihen) Ernährung, sowie passender Bewegung und einem guten Maß an Entspannung kann die angestrebte Lebensqualität wiedererlangt und beibehalten werden

Auf der Seite unseres VitaMoment Magazins findest du jeweils einen sehr ausführlichen Artikel/ Leitfaden zur Hashimoto Thyreoiditis und zur Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) und schaue dir auf jeden Fall dieses Interview mit Schilddrüsen-Expertin Dr. Simone Koch an!


Details

Der Unterschied zwischen Hashimoto Thyreoiditis und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Die Hashimoto Thyreoiditis und die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) bezeichnen beides Fehlfunktionen der Schilddrüse und gehören zu den sogenannten Autoimmunkrankheiten.

Hashimoto Thyreoiditis:
Bei der chronisch-entzündlichen Autoimmunkrankheit Hashimoto-Thyreoiditis bildet das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise Antikörper gegen die Eiweiße der eigenen Schilddrüse. Durch diese Angriffe entsteht die chronische Entzündung.
Hashimoto ist außerdem die mit Abstand häufigste Form der Schilddrüsenentzündung und führt in den meisten Fällen zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose):
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert die Schilddrüse in erster Linie zu wenige Schilddrüsenhormone. Die häufigsten Ursachen hierfür sind die vorherige chronische Entzündung der Schilddrüse aufgrund der Hashimoto, Nähstoffmängel (meistens JodSelenEisenZink oder Vitamin D) oder auch eine von Geburt an zu kleine Schilddrüse.

So funktioniert die Schilddrüse (vereinfacht am ‚Streichholz-Beispiel‘ erklärt):
Aus Iodid (Jod) (Holzstäbchen) und Tyrosin (Eiweibaustein) (Zündkopf) wird das T4 Hormon (fertiges Streichholz) gebildet.
Daraus wiederum wird in der Leber (Feuerzeug) das stoffwechselaktive T3 Hormon (brennendes Streichholz) gebildet. T3 ist somit das ausschlaggebende Hormon für einen ‚aktiven‘ Stoffwechsel.
Die Hormone T4 und T3 bestehen maßgeblich aus Jod. Wenn wir also zu wenig Jod haben, können dementsprechend nicht genügend Schilddrüsenhormone gebildet werden. Auch Selen ist maßgeblich an der Produktion der Schilddrüsenhormone beteiligt. Entsprechend ist Jod- und Selenmangel einer der häufigsten Gründ für eine Fehlfunktion der Schilddrüse.


Typische Symptome einer Hashimoto Thyreoiditis und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Bevor es oft überhaupt zu einer Untersuchung bei einem Arzt oder Facharzt kommt, häufen sich nach und nach die für diese Schilddrüsenfehlfunktionen typischen Symptome:

  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Antriebslosigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Appetitlosigkeit
  • Heißhunger
  • Depressionen
  • Konzentrationsstörungen
  • Heiserkeit, Stimmveränderung (Hashimoto)
  • Engegefühl im Hals (Hashimoto)
  • Wortfindungsstörungen
  • Frieren auch bei Wärme
  • kalte und trockene Haut
  • Haarausfall
  • trockene und stumpfe Haare
  • Herzrhythmusstörungen
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Verstopfung
  • Ödeme (z. B. geschwollenes Gesicht oder Beine)
  • Zyklusstörungen bei Frauen
  • Potenzstörungen bei Männern

Meist tauchen die Symptome anfangs eher unregelmäßig und nicht sehr stark ausgeprägt auf, sodass sie alltäglichen Gegebenheiten wie Stress, Schlafmangel oder nicht so optimalen Ernährungsgewohnheiten zugeschrieben werden.

Je stärker dann aber die Symptome mit der Zeit werden, desto eher stellt sich die Frage, was denn mit einem nicht stimmt. Häufig ist dies der Beginn vieler Arztbesuche und einiger Fehldiagnosen, bis dann (meist anhand eines unstimmigen Blutbildes) die Richtige gestellt wird.

Daher empfehlen wir immer in erster Linie bei länger bestehendem, nicht klar definierbarem Unwohlsein, ein großes Blutbild machen zu lassen und somit einen Blick auf die wichtigsten Blutwerte zu haben.


Die wichtigsten Blutwerte für die Schilddrüse im Überblick

Bei Verdacht auf eine Schilddrüsenfehlfunktion ist es sinnvoll, dies bei einem dafür spezialisierten Arzt anhand eines genauen Blutbildes und eines Ultraschalls untersuchen zu lassen. Dies sollte bei einem Nuklearmediziner oder einem Endokrinologen geschehen.

Schilddrüsenrelevante Blutwerte:

  • TSH (basal): Thyroidea-stimulierendes Hormon; Signalhormone der Hypophyse zur Schilddrüse 
  • fT3: freies T3; freie, ungebundene Form des Schilddrüsen-Hormons T3 (Trijodthyronin)
  • fT4: freies T4; freie, ungebundene Form des Schilddrüsen-Hormons T4 (Thyroxin)
  • Thyreoidale Peroxidase Ak (TPO Ak): Antikörperwert der vom Immunsystem produzierten Schilddrüsenantikörper (besonders bei Hashimoto erhöhter Wert)

Bei einer gesunden oder gut eingestellten Schilddrüse sollten die Werte in folgenden Bereichen liegen (Unterschiede in der Maßeinheit können laborabhängig abweichen):

  • TSH: 0,27 – 4,2 µlU/ml
  • fT3: 3 ng/l – 4,2 ng/l
  • fT4: 0,73-1,95 ng/dl (9,4-25 pmol/l)
  • Thyreoidale Peroxidase Ak (TPO Ak): >60.0 U/ml

Die Ultraschalluntersuchung
Die typische Hashimoto-Schilddrüse zeigt in der Ultraschalluntersuchung eine echoarme (dunkle) und unregelmäßige Struktur, die als mottenfrassartig oder leopardenfellartig beschrieben werden kann.
Oder wenn man die Schilddrüse mit einem Schmetterling vergleicht, könnte man die Flügel als abgefressen oder löcherig beschreiben.
Ist die Schilddrüse von Geburt an verkleinert, wird auch dies per Ultraschall festgestellt.


Behandlungsmöglichkeiten der Schilddrüsenfehlfunktionen

Besteht die Diagnose auf eine Hashimoto, steht die Senkung des TSH (also der Entzündungswerte) an oberster Stelle. Es wird ein möglichst niedriger TSH-Wert angestrebt. Anhand der im Blut festgestellten fT3- und fT4-Werte wird ein passendes, synthetisch hergestelltes Schilddrüsen-Präparat bestimmt.
Da sich in der Regel anschließend eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt, wird diese dann entsprechend weiterbehandelt.
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion wird in meistens L-Thyroxin (fT4) verschrieben.

Das Wichtigste ist allerdings nicht das T4 (das nicht brennende Streichholz), sondern wie viele T4 Streichhölzer der Körper in T3 (brennende Streichhölzer) umwandeln (anzünden) kann, damit dein Stoffwechsel gut funktioniert. Wie gut das T4 in das T3 umgewandelt wird, ist maßgeblich abhängig von Jod, Tyrosin, Selen und der Gesundheit der entsprechenden Organe wie Darm und Leber.
Daher sollten auch die entsprechenden Faktoren, wie eine gute Jod-, Selen– und Eiweißversorgung, sowie die Gesundheit von Darm und Leber, für eine möglichst gut funktionierende Umwandlung gesichert werden.

Die Schilddrüsenpräparate sollten direkt morgens nüchtern eingenommen werden und danach 30 Minuten gewartet werden, bis gegessen oder getrunken wird.
Idealerweise lässt man die Tablette unter der Zunge zergehen (optimierte Aufnahme durch die Schleimhäute) und trinkt nur ein Glas Wasser nach.
Die Aufnahme und Verarbeitung der Schilddrüsenhormone sind Bestandteil eines komplexen Kreislaufs, der im Körper stattfindet. Daher ist es nicht optimal ausreichend, die Therapie ausschließlich über die Einnahme von Tabletten zu gestalten.


Schilddrüsenfreundliche Ernährung

Positive Wirkung auf die Schilddrüse:

  • Gemüse: Iss mindestens zwei bis drei Portionen in allen möglichen Variationen am Tag. Die darin enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe unterstützen den Stoffwechsel, wirken antientzündlich, sind wichtig für einen gesunden Darm und versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen.
  • Eiweiß: Iss am besten drei Portionen Eiweiß am Tag. Es ist ein wichtiger Baustein für die Bildung von Schilddrüsenhormonen und natürlich auch generell einer der wichtigsten Bausteine für den Körper. Gute Eiweißquellen sind mageres, helles Fleisch (Hähnchen, Pute), fettarmer Käse in Maßen, Süßwasserfische, Seefische in Maßen, vegane Proteinshakes oder Proteinshakes aus Milcheiweiß in Maßen.
  • Beeren und zuckerarmes Obst: Es ist sehr reich an Antioxidantien und Vitaminen. Die zuckerarmen Sorten halten den Blutzucker stabil und wirken antientzündlich.
  • Kokosöl: Die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren wirken entzündungshemmend, unterstützen den Heilungsprozess von Geweben, fördern den Energiestoffwechsel, die Darmgesundheit und Entgiftungsprozesse der Leber. Genauso kann Kokosöl auch äußerlich angewendet werden und Beschwerden wie schmerzende Gelenke, trockene Haut, dünne und stumpfe Haare positiv unterstützen. Einfach ein hochwertiges Kokosöl z. B. nach dem Duschen als Körperpflege nutzen, in flüssiger Form als Haarkur verwenden oder schmerzende Körperstellen damit massieren.

Negative Wirkung auf die Schilddrüse:

  • Gluten (Weizen, Weißmehlprodukte): Liefert keinen Mehr- und Nährwert für den Körper, wirkt entzündungsfördernd und fördert Autoimmunreaktionen.
  • Viele Sojaprodukte: Das in Soja enthaltene Protein kann Autoimmunreaktionen gegen die Schilddrüse fördern. Phytoöstrogene können die Aktivität der Jodaufnahme in die Schilddrüse sowie den Transport der Schilddrüsenhormone im Körper empfindlich stören. Auch reduzieren Sojaprodukte die Aufnahme synthetischer Schilddrüsenhormone.
  • Zucker: Fördert starke Blutzuckerschwankungen, liefert keinen Mehr- und Nährwert für den Körper und wirkt entzündungsfördernd.
  • Stark verarbeitete Lebensmittel mit vielen Zusatzstoffen: Liefern keinen Mehr- und Nährwert für den Körper, belasten den Stoffwechsel und Entgiftungsorgane und wirken entzündungsfördernd.
  • Milchprodukte: Milchprotein ist schwer verdaulich, nicht verdautes Milchprotein kann durch den Darm in den Blutkreislauf gelangen und eine Autoimmunreaktion hervorrufen. Milchprodukte können die Aufnahme von T3 stören
    (am besten testweise drei bis vier Wochen auf Milchprodukte verzichten und beobachten, ob sich etwas verändert wie Wohlbefinden, Gewicht oder Haut.)
  • Lektine (Hülsenfrüchte, Getreide, Cashewkerne, Erdnüsse): Wirken entzündungsfördernd bei häufigem Verzehr und fördern Autoimmunreaktionen.
  • Nachtschattengewächse (besonders bei Hashimoto beachten) (Tomaten, Paprika, Auberginen, Kartoffeln, Pfeffer, Chili): Neben Lektinen können auch Alkaloide in Nachtschattengewächsen Probleme darstellen. Beispielsweise Solanin (ein in Solanin enthaltenes sogenanntes Glycoalkaloid) kann das Enzym Cholinesterase hemmen, welches eine wichtige Rolle in Nervenzellen spielt. Als Folge treten dann Gelenkschmerzen und Steifheit auf.
  • Alkohol: Kann die Aufnahme der Schilddrüsenhormone mindern oder sogar hemmen, was die Schilddrüsenzellen zerstören kann.
  • Rauchen (Genussmittel): Zerstört wichtige antioxidative Enzyme, fördert Entzündungen und mindert den Erfolg der Therapie.

Diese Nahrungsergänzungsmittel unterstützen und fördern die gesunde Funktion der Schilddrüse bestmöglich:

Selen (100 μg pro Tag, morgens mit dem Schilddrüsenpräparat): Ist maßgeblich an der Umwandlung des Schilddrüsenhormons T4 in T3 beteiligt, fördert die Verwertbarkeit von Jod und wirkt entzündungsmildernd auf die Schilddrüse.

Jod (150 μg pro Tag, morgens mit dem Schilddrüsenpräparat): Ist maßgeblich an der Produktion und Bildung der Schilddrüsenhormone beteiligt und somit die wohl wirkungsvollste Hilfe. Über einen Jod-Sättigungstest können die genauen Werte bestimmt werden. Wird es bei Hashimoto mit Selen kombiniert, schadet es der Schilddrüse nicht, sondern kann auch hier seine heilenden und regulierenden Kräfte entfalten.
Wichtig: Wer bei Hashimoto auf Jod reagiert (Zittern, Brennen/Druck der Schilddrüse), hat diese Reaktion nicht, weil er/sie kein Jod verträgt, sondern weil es so lange gemieden wurde, dass der Körper es vorerst nicht richtig verarbeiten kann.

Vitamin D3+K2 (5000 IE nach persönlichem Bedarf oder alle 5 Tage, zu einer fettreichen Mahlzeit): Empfohlener Vitamin-D-Spiegel im Blutserum liegt zwischen 40 und 80 ng/ml. Hat einen positiven Einfluss auf Autoimmunkrankheiten, wirkt antientzündlich, reguliert das Immunsystem und kann Verschlechterungen der Krankheit entgegenwirken

Omega 3/ Omega 3 Vegan (2 g EPA, 1 g DHA pro Tag, zu einer fettreichen Mahlzeit): Die beiden Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und sind in der Lage Autoimmunprozesse zu dämpfen. Die besten Quellen hierfür sind Omega-3-Kapseln aus hochwertigem Fischöl oder Algenöl, da hier kein Risiko auf eine Schwermetallbelastung besteht.

Eisen (14 mg pro Tag, abends mit Vitamin C): Eisenwert im Blutserum sollte bei Frauen mindestens 60 mcg/l und bei Männern mindestens bei 120 mcg/l betragen. Wichtiger Bestandteil des Enzyms Schilddrüsen-Peroxidase (TPO).

Zink (25 mg pro Tag, nach einer Mahlzeit): Es unterstützt das gesunde Immunsystem, ist an der Bildung von Schilddrüsenhormonen beteiligt und unterstützt deren gesunde Funktion. Durch die Schilddrüsenunterfunktion kann der Körper generell schlechter Zink aufnehmen. Die zusätzliche Einnahme wirkt sich sehr positiv auf Haut, Haare und Nägel aus.

Magnesiumcitrat (ca. 1 TL (3,5 g) auf ca. 0,7- 1L Wasser geben, ab nachmittags trinken und ggf. Dosierung erhöhen): Aufgrund des gestörten Stoffwechsels wird nicht ausreichend Magnesium aus der sowieso schon Magnesium-armen Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, bei der Eiweißherstellung, der Zellerneuerung, der Übertragung von Nervenimpulsen, der Muskeltätigkeit und dem Knochenaufbau. Magnesiumcitrat kann vom Körper besonders schnell aufgenommen und verarbeitet werden.

Da auch ein großer Teil T4 im Darm und in der Leber in T3 umgewandelt wird, ist es sehr wichtig, dass diese im Gleichgewicht gehalten werden und so die Nährstoffe bestmöglich aufgenommen und umgewandelt werden können. Eine Darmsanierung und die Unterstützung der Leberfunktion können hierbei sehr hilfreich sein.


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