Häufiges Frieren oder besondere Kälteempfindlichkeit kann ganz verschiedene Gründe haben.
Es kann an einem zu hohen Kaloriendefizit liegen, bei dem du über einen längeren Zeitraum zu wenige Kalorien zu dir genommen hast. Dein Körper versucht dann die Energie für die wichtigsten Funktionen aufzuheben, also für die Organe und das Gehirn. Die Produktion von Körperwärme benötigt Energie und somit ausreichend Kalorien. Auch zirkuliert das Blut weniger in die Hände und Füße, da dort viel Körperwärme und somit Energie verloren geht. Hier wäre es einmal sinnvoll, einige Tage die Kalorien zu zählen, z.B. mit einer Kalorientracking App wie Yazio oder Lifesum, damit du weißt, wieviele Kalorien du am Tag überhaupt zu dir nimmst und ob du ggf. länger im Kaloriendefizit warst. Wenn dies der Fall ist, solltest du weniger frieren, wenn du deine tägliche Kalorienaufnahme erhöhst.
Weitere Gründe können zu wenig Eiweiß und zu wenig Magnesium sein.
Außerdem kann das andauernde Frieren auf eine Störung der Schilddrüsenfunktion hinweisen. In dem Fall solltest du explizit den fT3-Wert, den fT4-Wert und den TSH-Wert bei deinem Arzt messen lassen. Der fT3-Wert sollte über 3 liegen. Ist das nicht der Fall, läuft dein Stoffwechsel höchstwahrscheinlich zu langsam und du solltest etwas tun. Schaue dir dazu auch diesen Beitrag zum Thema Schilddrüse und Hashimoto unbedingt an.

Artikel, Videos und andere Quellen

Artikel: Kalte Hände und Füße: Das kannst du dagegen machen
Video: KALTE HÄNDE & FÜSSE – Was du dagegen tun kannst!

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